Die Ergebnisse der Dimeglio Methode lassen uns staunen!

KuFWir haben es vorher nicht gewusst. Die Diagnose direkt nach der Geburt, dass unser Kind Klumpfüße hat, kam sehr überraschend. Aber wir hatten das Glück, im richtigen Spital gewesen zu sein – das keine Zeit verstreichen ließ und sofort die richtigen Fachleute verständigte: Der Kinderorthopäde klärte uns umfassend sowohl über die Ponseti- wie auch die Dimeglio-Methode auf. Sein Schlüsselsatz, egal, welche Behandlung wir am Ende wählen würden, war: „Ihr Kind wird laufen, springen, tanzen können“. Wir hatten uns für die Dimeglio-Methode entschieden, denn sie erschien uns kinderfreundlicher, wenn auch zeitaufwändiger.

Bereits am Tag eins nach der Geburt begann die Physiotherapeutin Ursula Issler ihre Arbeit.  Beim ersten Baby ist ja alles neu, man hat ohnehin noch keinerlei Rhythmus. Und die rund vier Physiotherapie-Termine pro Woche brachten uns schon manchmal an unsere Grenzen. Aber wir wussten immer, dass es das wert ist. Als nach ein paar Monaten die Behandlungsintervalle größer wurden, kamen wir auch wieder zum Durchatmen und konnten über die Fortschritte nur staunen.

Nach diesen nunmehr ersten zehn Monaten sind wir sehr zufrieden mit der Entscheidung für die Bonnet-Dimeglio-Methode. Wir fühlen uns bestens aufgehoben – und sind froh, dass unser Kind seinen Bewegungsdrang immer ausleben konnte und kann. Der wohl größte Vorteil für uns ist, dass wir in der Nähe von Frau Isslers Praxis wohnen. Wir hatten also wirkliche Entscheidungsfreiheit bezüglich der Behandlungsmethoden, mussten uns keinen äußeren Gegebenheiten fügen. Es wäre wünschenswert, dass sich mehr Physiotherapeuten die Dimeglio-Methode aneignen, sodass Eltern auch anderswo die Wahl haben.

Das Interview mit den Eltern Katja und Florian aus Zürich ist hier abrufbar:

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