Erfahrungsbericht einer Mutter von Kind mit manuell therapiertem Klumpfuss

SFIhr Sohn Carlos hat einen Klumpfuss mit hohem Schweregrad. Gleich nach der Geburt hat ihr Prof. Dr. Ulrich Exner in Zürich verschiedene Methoden vorgeschlagen, darunter auch die  Dimeglio-Therapie. Am nächsten Tag kam die Physiotherapeutin Ursula Issler ins Krankenhaus – und das Eis war sofort gebrochen: „Als ich gesehen habe, wie die Füße in die Hände genommen werden, hat mich das absolut überzeugt“, so Patrizia Droz, die Mutter des heute 14 jährigen Carlos.

Carlos war einer der ersten Klumpfuss-Patienten von Ursula Issler. Da es ab und an noch eine erfahrene Hand beim Gipsen brauchte, sind wir einige Male nach Montpellier zu Frau Bonnet-Dimeglio gefahren. Die Methode war damals noch sehr neu in Zürich, ich habe mich also auf ein kleines Wagnis eingelassen. Aber Prof. Dr. Exner glaubte daran, und ich habe schnell Vertrauen zu Frau Isslers Arbeit gefasst. Ich wusste, dass sie kein Risiko eingeht und sich im richtigen Moment fachliche Unterstützung holt.

Das Ergebnis bestätigt die richtig getroffene Entscheidung. Die Füsse von Carlos sind nach 12 Jahren absolut stabil. Er kann sich genauso bewegen, wie seine Freunde. Das ganze ohne die üblichen Operationen.

Sehen Sie hier das Interview mit Patrizia Droz über ihre Erfahrungen nach 12 Jahren Behandlung.

 

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