Erfahrungsbericht einer Berliner Familie

Unser Sohn war noch nicht einmal geboren, da waren wir bereits mit der Tatsache „Klumpfuß“ konfrontiert. Alle Eltern, die Ähnliches durchmachen oder durchgemacht haben, wissen, wie sich das anfühlt.

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Nachdem die Ponseti-Methode bei unserem Sohn nicht geholfen hatte, suchten wir nach einer alternativen Behandlung. Nach langer Recherche fanden wir sie in der Schweiz, in Zürich, bei Ursula Issler. Sie praktiziert die Therapie nach Frédérique Bonnet-Dimeglio. Aufwändig ist sie, keine Frage, aber dafür eine sanfte und ganzheitliche Methode.

Mit unserem damals neun Wochen alten Sohn machten wir uns auf den Weg zu Frau Issler, die innerhalb von neun intensiven Behandlungstagen ein Wunder vollbracht hat: Die Füße unseres Sohnes konnten nun – zurück in Deutschland – tenotoniert werden; hieran führte aufgrund der verkürzten Achillessehne kein Weg vorbei. Es folgte eine zeitintensive Nachbehandlung, unter anderem bestehend aus Physiotherapie, Taping und angeleiteten Dehnungsübungen zu Hause.

Die Schiene gehört heute genauso selbstverständlich zum Schlafen wie der “Nunu”. Wir freuen uns, dass diese Methode nun auch in Deutschland angekommen ist

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